Rückblick

Rückblick — 26./27. Oktober 2020

Am 26. und 27. Oktober feiert der erste digitale Smart Process Manufacturing Kongress Premiere. Dieses Jahr stand der Kongress unter dem  Slogan „Die Digitalisierung entmystifizieren“  und versammelte Vorträge von Siemens, der NAMUR, Yncoris, Krohne, Bilfinger Digital Next, ABB, Hexagon und u.v.m.
Zum Kongressauftakt erwartete die Teilnehmer Inspiration und Motivation von Ilja Grzeskowitz, der in seiner Keynote das Thema Change in den Mittelpunkt stellte. Die Quintessenz seines Vortrags: Die persönliche Veränderungskompetenz jedes einzelnen sei entscheidend. Veränderung müsse als Lust begriffen werden.

Auch die Namur, die größte Anwenderorganisation in der Prozessindustrie, war in diesem Jahr mit an Bord des Kongressprogramms. Referent Wilhelm Otten, Senior Project Manager Corporate Projects bei Evonik und Vorstandsmitglied der Namur, entwarf gemeinsam mit Namur-Vorstand Felix Hanisch ein Zielbild für die digitale Transformation der Prozessindustrie.  

Zwei interaktiven World-Cafes, engagiert und kompetent vorbereitet und moderiert  von Uwe Beyer (Beyer & Kaulich Unternehmensberatung) und Robert Tordy (Virtual Fort Knox), rundeten den ersten Tag ab. In zwei Runden gab es die Gelegenheit, neue Rollen für Führungskräfte und Mitarbeiter zu erarbeiten und sich mit den nötigen organisatorischen Veränderungen zu beschäftigen.

Highlight zu Beginn des zweiten Tages war  der Vortrag von Ingo Hild. Er berichtete über seine Erfahrungen bei der digitalenTransformation des Osram-Werks Schwabmünchen von einem traditionellen zu einem digitalen Hightech-Werk.

Weitere Themen des  zweiten Kongresstages waren u.a. Big Data, die Datenanalyse, der digitale Zwilling, neue datenbasierte Geschäftsmodelle sowie KI und modularer Anlagenbau.  


Den Bericht rund um den digitalen Smart Process Manufacturing Kongress finden Sie hier.


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