Programm

Dienstag, 24. September 2019

09:30 Uhr
Registrierung
10:00 Uhr
Begrüßung zum ersten Veranstaltungstag
Strategie, Vision & Diskussion
10:10 Uhr
Opening-Keynote:
Wie KI als Basistechnologie die Wettbewerbsfähigkeit in der Prozessindustrie verändert mehr
Künstliche Intelligenz/Machine Learning ist die wichtigste Basistechnologie unserer Zeit. Effiziente, "selbstlernende" Produktionsverfahren sind aber nur ein Teil. Fast noch wichtiger sind künftig neue datengetriebene Geschäftsmodelle, die wesentlich für den Erhalt oder Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit verantwortlich sind.

Was lernen Sie im Vortrag:
  • Was kann Künstliche Intelligenz?
  • Wie sieht ein KI-getriebenes digitales Geschäftsmodell aus?
  • Wie kann Deutschland mit Hilfe der KI seine Wettbewerbsfähigkeit halten?
Referent: Dr. Holger Schmidt | Digital Economist | Ecodynamics GmbH

Dr. Holger Schmidt beschäftigt sich seit zwei Jahrzehnten mit der Digitalisierung. Heute lehrt er Digitale Transformation an der TU Darmstadt und ist Erfinder des Plattform-Index.

10:55 Uhr
Digital Enterprise - Thinking process industries further
Referent: Dr. Hartmut Klocker  | Vice President Automation & Engineering Systems | Siemens AG
11:25 Uhr
Digitalization of Production & Assets in Specialty Chemicals mehr
Das Digitalisierung einen Einfluss auf alle Branchen hat ist heute unbestritten – die Kernfragestellungen für Unternehmen und Branchen bleiben allerdings, wie neue Technologien spezifisch angewendet werden und welche Prioritäten man in der Fülle von theoretischen Möglichkeiten setzt. Der Vortrag befasst sich mit Herausforderungen und Lösungsansätzen zu Digitalisierung in der Produktion aus der Perspektive eines diversifizierten Spezialchemiekonzerns, der in überwiegend mittelgroßen Märkten vertreten ist. Verarbeitung und Nutzung von Produktionsdaten, Digitalisierung von betrieblichen- und Instandhaltungsprozessen sowie Asset Lifecycle-Management bilden die Hauptinhalte. Abgerundet wird der Vortrag mit Akzenten zur Erweiterung von digitalen (Enabler-) Technologien, die heute in der Produktion bereits genutzt werden.

Das lernen die Teilnehmer:
  • Herausforderungen und Handlungsfelder bezüglich Digitalisierung in der Produktion in einem diversifizierten Spezialchemiekonzern
  • Ansätze und Werkzeuge zur Nutzung von Produktionsdaten zur Verbesserung der Performance von Prozessanlagen
  • Erkenntnisse aus der Digitalisierung von betrieblichen und Instandhaltungs-Workflows
Referent: Benedikt Efker | Head of Digitalization Production & Assets | Lanxess Deutschland GmbH

M. Sc. Benedikt Efker (geb. 1980) studierte Elektrotechnik und Informatik mit Schwerpunkt Automatisierungstechnik an der FH Münster, HES-SO Valais und Fernuniversität Hagen. Im Jahr 2019 übernahm er die Leitung der Abteilung Digitalization of Production and Assets beim Spezialchemiekonzern LANXESS. Seine Schwerpunkte sind die Erweiterung bestehender digitaler Infrastruktur ein Einführung von neuen Technologien in der Produktion. Zuvor war er 13 Jahre bei der Siemens AG angestellt. Die ersten 10 Jahre verbrachte er in der Business Unit Prozessautomatisierung und übernahm im In- und Ausland verschiedene Fach- und Führungsaufgaben im Vertrieb, Projektmanagement und Engineering. Während weiterer 3 Jahre in der Siemens-internen Strategieberatung befasste er sich überwiegend mit der Umsetzung von konzernweiten Digitalisierungs-, Transformations- und Strategieprojekten.

11:55 Uhr
Spotlight-Session der Aussteller
12:10 Uhr
Networking + Besuch der Expo
13:20 Uhr
Die digitale Transformation zum Menschen bringen - Entwicklung einer innovativen Unternehmenskultur mehr
Der Weg zur innovativen Unternehmenskultur wirkt beschwerlich. Grundlage ist die gegenseitige Wertschätzung sowie Vertrauen, Freiräume und schließlich die Verantwortung. Auch Unternehmen müssen sich dabei lebenslang weiter entwickeln.

An konkreten Beispielen berichtet Herr Dr. Florian Neymeyer über seine Erfahrungen zur digitalen Transformation bei der Uzin Utz Group.

Bei der Uzin Utz Group steht Digitalisierung für eine kontinuierliche, evolutionäre Weiterentwicklung, die in die Zukunftssicherung der Uzin Utz Group einzahlt. Sie zielt darauf ab, Prozesse nach innen und außen zu optimieren, Effizienz zu steigern, die Kundenzufriedenheit zu stärken. Für die Mitarbeiter bedeutet die Digitalisierung Erleichterung bei der Arbeit.

Das lernen Sie im Vortrag:
  • Voraussetzungen für eine innovative Unternehmenskultur
  • eprobte Praxis-Ideen zur Transformation der Unternehmenskultur
Referent: Dr. Florian Neymeyer | Uzin Utz AG

Herr Dr. Florian Neymeyer studierte Recht und Wirtschaft in Augsburg, Mannheim, Eisenstadt und Chicago. 2010 stieg er im Familienunternehmen Uzin Utz Group aus Ulm ein und ist Bereichsleiter für Personal, IT & Recht. Dort sucht, hält und entwickelt er die richtigen Mitarbeiter und schaut, dass sie gut arbeiten können. Im agilen Projektmanagement würde er sich als Scrum Master für das ganze Unternehmen bezeichnen.

13:50 Uhr
Firmenübergreifende Open Industry 4.0 Alliance – Der Weg von der Insellösung zum digitalen Ökosystem
Referent: Marco Colucci | Head of Product Management |Endress+Hauser

Marco Colucci, Leiter Produktmanagement Plattformen und Digitalisierung bei Endress+Hauser Flowtec in der Schweiz

Referent: Timothy Kaufmann | Head of Business Development IoT | SAP SE

Timothy Kaufmann hat Wirtschaftswissenschaften an der FernUniversität Hagen studiert. Er arbeitet seit 16 Jahren bei SAP. Seit 5 Jahren beschäftigt er sich als Business Development Manager mit Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge. Er hat zahlreiche Kunden in diesem Thema in den letzten Jahren als Architekt und Innovationsmanager begleitet. Er beschäftigt sich insbesondere mit Prozess- und Geschäftsmodell-innovationen für die Diskrete Industrie und die Prozessindustrie. Er ist Autor eines Buches über Geschäftsmodelle in Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge.

Fishbowl-Diskussionen

14:20 Uhr

Herausforderung Digitalisierung: 3 parallele interaktive Fishbowl-Diskussionen
14:20 Uhr: Plattformökonomie: Wie schafft die Prozessindustrie den Change zum digitalen Serviceanbieter?
14:20 Uhr: Herausforderung Kulturwandel: Alle mitnehmen auf die digitale Reise – aber wie?
14:20 Uhr: Big Data, Datenanalyse und Predictive Maintenance – Wunsch und Wirklichkeit. Wie weit sind wir bisher gekommen?
15:05 Uhr
Networking + Besuch der Expo
15:50 Uhr
Smart Data, KI, VR, AR – Was heute schon geht und wie der digitale Zwilling die neuen Technologien verbindet.

Digitale Transformation im Bestand - Der Weg zum digitale Produktionsprozess
Referent: Dr. Andreas Weber | Vice President, Customer Interface & Development | Evonik Technology & Infrastructure GmbH, Vorsitzender 4.OPMC e.V.

folgt

16:20 Uhr
Wie Xervon Smart Data und Machine Learning zur Predictive Maintenance nutzt mehr
Mit einem Projekt für Predictive Maintenance auf Basis von Sensordaten und Machine Learning zeigt der Industriedienstleister XERVON Instandhaltung GmbH wie digitale Innovationen im Bereich Analytics und Instandhaltung zur Prozessoptimierung und Qualitätssicherung genutzt werden können.

Was lernen Sie im Vortrag:
  • Predictive Maintenance
  • Machine Learning UseCases im Industriebereich
  • Data Preprocessing
Referent: Tim Grylewicz  | Leiter Digitalisierung | XERVON Instandhaltung GmbH

Projektleiter im Bereich Digitalisierung des Unternehmens XERVON Instandhaltung GmbH. Schnittstelle zwischen Management und IT. Themenschwerpunkte: Machine Learning, Smart Glasses und Mobile Maintenance.

16:50 Uhr
Einsatz "digitaler Werkzeuge" in der Instandhaltung am Beispiel der Datenbrille mehr
Industrie 4.0 ist in aller Munde. Ich gebe einen Überblick über die Infraserv Prozesstechnik und die Digital Strategie der Infraserv Höchst. Die Potenziale durch den Einsatz von Datenbrillen in der Instandhaltung wird an Beispielen dargestellt. Abschließend zeige ich weitere digitale Ansätze im Bereich der Anlageninstandhaltung auf.

Das lernen Sie im Vortrag:
  • Voraussetzungen zur erfolgreichen Umsetzung digitaler Werkzeuge
  • Chancen und Potenziale
  • Wie es weitergehen kann
Referent: Frank Unger | Leiter Prozesstechnik | Infraserv Höchst

Dipl.-Ing. Maschinenbau, Schwerpunkt Strömungsmaschinen, Schweißfachingenieur. 1987 in die Hoechst AG eingetreten im Bereich Zentralwerkstätten. Über mehrere Betriebsübergänge im Rahmen der Umorganisation der Hoechst AG seit 2008 Geschäftsführer in verschiedenen Gesellschaften der Bilfinger SE, seit 1.1.2018 Geschäftsführer der Infraserv Höchst Prozesstechnik GmbH.

17:20 Uhr
Abschlussdiskussion:
Warum ein bisschen digital nicht reicht?
19:30 Uhr
After Work Get-to-Together im Kulturspeicher Würzburg

Mittwoch, 25. September 2019

08:30 Uhr
Registrierung
09:00 Uhr
Begrüßung zum zweiten Veranstaltungstag
Vertiefung und Fachinformation
09:10 Uhr
Opening-Keynote:
Kennen Sie die Sicherheitslücke ihrer Anlage: Er findet auch die, an die Sie nicht denken, White Hat Hacker
Referent: Benjamin Kunz Mejri | Evolution Security

Start Up Pitches

10:00 Uhr

Start Up Pitches im Speed Geeking Format
6 Unternehmen präsentieren sich jeweils 5 Minuten
Remote Service und Maintenance für die Prozessindustrie mehr
oculavis SHARE – Remote Service und Maintenance für die Prozessindustrie

„Warum reisen, wenn es zu Hause doch am schönsten ist?“ Diese Frage stellen sich jeden Tag hunderttausende Wartungstechniker & Know-How-Träger in der Prozessindustrie. Um Anlagenausfälle zu reduzieren & die Produktivität zu erhöhen, bieten wir mit oculavis SHARE die Lösung zur digitalen Transformation standortübergreifender Prozesse in der Instandhaltung, im Kundenservice oder bei Qualitätsaufgaben. oculavis SHARE dient der weltweiten Vernetzung von Experten & Technikern mit mobilen Endgeräten wie Smart Glasses, Tablets oder Smartphones.

Der Grundgedanke in einem kurzen Video erläutert: youtube.com/watch?v=zJuXTGgmgWw
Referent: Martin Plutz | oculavis GmbH

folgt

Smart Data – How to make your Data Work mehr
Connecting the Dots – We Make Your Data Work

Die Digitalisierung ist der Game Changer in allen Branchen. Die damit verbundenen Herausforderungen werden potenziert durch rasant wechselnde Marktbedürfnisse. Externen Einflüssen stehen dabei unternehmensinterne, mitunter hochspezialisierte Daten und Strukturen gegenüber. Um den Anforderungen des Business gerecht zu werden, müssen zusammenhängende Daten zur Entscheidungsfindung, Optimierung und Automatisierung von Prozessen, Produkten oder Dienstleistungen schnell und flexibel vernetzt werden.

Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung - der Dreiklang der digitalen Ökonomie - sind die Treiber und Erfolgsfaktoren ökonomischer Entwicklung. Die digitale Zukunft fordert somit eine interdisziplinäre, prozessübergreifende Nutzung von Daten - gerade auch durch Big Data und KI-Ansätze - über die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens hin zu Smart Data. Unternehmensarchitekturen müssen ebenso schnell und flexibel auf sich ändernde Gegebenheiten und wachsende Datenmengen aus IoT/IIoT, komplexen Prozessen und steigender Automatisierung reagieren.

Turn Data into Value with Linksphere

Knowledge Graphen sind die modernste Technologie, um zusammenhängendes Wissen über Unternehmensdaten zu generieren. Gartner hat die die Technologie als Emerging Technology in ihrem Hype Cycle 2018 erstmals mit aufgenommen.

Wir stellen Ihnen unsere CONWEAVER Linksphere Platform vor, eine Low Code Graph Plattform für die agile und kurzfristige Bereitstellung von hochskalierbaren Lösungen graphtypischer Anwendungsfälle (z.B. Traceability, Digital Twin, Predictive Maintenance etc.), automatisierte Vernetzung und Analyse von Daten.
Referent: Michael Graf | Director Marketing | CONWEAVER GmbH
Plug and Produce für die modulare Prozessindustrie – vom Labor bis zur Produktion mehr
Semodia ermöglicht durch die Generierung und Editierung von Module Type Packages (MTP), nach VDI/VDE/NAMUR 2658, die Modularisierung verfahrenstechnischer Anlagen und Labore. Die MTP-Box ermöglicht es Laborgeräte, die über unterschiedliche Kommunikationstechnologien verfügen, mittels OPC UA und dem MTP einfach und schnell in Ihre Systeme zu integrieren. Hierdurch wird eine Steigerung der Flexibilität bei gleichzeitiger Senkung der Investitionskosten in allen Bereichen der Prozessindustrie vom Labor bis zur Produktion erreicht. Semodia begleitet Sie bei der Modularisierung Ihrer Prozessanlagen mit Workshops, der MTP-Box sowie MTP-Generierungs- und Editierungssoftware, die auf Ihren bestehenden Systemen aufsetzt.
Referent: Henry Bloch | Geschäftsführer und CFO | Semodia GmbH

Geboren 1988 in Hamburg 2008-2012 Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Hamburg und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg 2012-2015 Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen Schwerpunkt Produktions- und Automatisierungstechnik an der Universität Hamburg, der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg und der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) Juli 2015 bis März 2019 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Automatisierungstechnik, Professur für Automatisierungstechnik, Prof. Fay an der HSU, Forschungsschwerpunkt: Steuerung modularer verfahrenstechnische Anlagen Seit April 2014 Geschäftsführer und CFO der Semodia GmbH Mitglied in diversen NAMUR/ZVEI-Arbeitskreisen zum Thema Modularisierung, sowie im VDI GMA FA. 5.16 Zukünftige Architekturen

10:30 Uhr
Engineering, Produktion und Instandhaltung – Digitalisierung als ganzheitlicher Ansatz
Referent: Dr. Hans-Jürgen Weber | Program Manager Digitalization Production and Technology | Covestro
11:00 Uhr
Networking + Besuch der Expo
11:30 Uhr
Erfolgreiche Implementierung web-basierter Apps bei Clariant

Session 1

12:00 Uhr

Supply Chain Forum – Wie Blockchain und andere disruptive Technologien die Supply Chain revolutionieren
12:00 Uhr: Blockchain – Hype im Finanzsektor oder Realität für Chemie- und Pharmaunternehmen? mehr
Blockchain ist eine Technologie die ursprünglich im Finanzbereich populär wurde und mittlerweile immer weitere Einsatzmöglichkeiten in der supply chain für sich gewinnt. Dieser Entwicklung wurde im Rahmen einer Umfrage in der Industrie nachgegangen und anhand von Anwendungsbeispielen erhärtet.

Das lernen Sie im Vortrag:
  • Wie hat sich die Blockchain entwickelt und was waren die Treiber
  • Wie sehen mögliche Anwendungsbeispiele aus
  • Welche (Implementierungs-)Risiken sind zu berücksichtigen
Referent: Jens Raschke | Globaler Leiter des Segmentes Chemicals & Life Sciences | BearingPoint

Als globaler Segmentleiter verantwortet Jens Raschke die Segmente Chemicals, Life Sciences und Resources bei BearingPoint.
Während meiner Beratertätigkeit bei BearingPoint habe ich primär Kunden im Bereich Chemie, Öl & Gas sowie Utilities betreut.
Der Hauptfokus meiner Tätigkeit liegt auf: •Transformationsprogramme zur Optimierung von Organisationen, Strukturen und Realisierung signifikanter Kostenoptimierung •Investitionsstrategien und Benchmarking von Produktionen •Design und Umsetzung von M&A und Joint Venture Projekten •Optimierung von Vertriebsorganisationen und Prozessen •Entwicklung und Einführung der Shared Service Solution Suite für BearingPoint •Moderation von Geschäftsprozessoptimierung, z. B. mit ARIS •Gestaltung und Implementierung von Multi-Projektmanagement für nationale und internationale Projekte

12:30 Uhr: Quality in Manufacturing Processes and Beyond-Digitalization improves efficiency mehr
Quality throughout the supply chain is an approach to driving business that drives value for the company, logistics providers and customers. As more and more data is collected throughout the supply chain from Internet of Things and sensors, we should be analyzing product characteristics and not just location data. Digitalization drives event management and collaboration throughout the MAKE, BUY, SELL, and MOVE processes for product changes during transport and asset maintenance activities. Quality and Logistics Management scorecards should include not only on time performance but product specification management.

The participants learn in their lecture:
  • De-regulation in logistics has made competition greater so, competing on quality is a new differentiator
  • For the shipper: customer service can provide a competitive advantage and improve asset productivity
  • Quality of service is key to customer services and it takes all participants to be coordinated: Need to share the data
Referent: Kevin Russell | Global Product Marketing Manager | Elemica

folgt

13:00 Uhr: Robot Process Automation (RPA): Ein neuer Ansatz zur Prozessautomatisierung mehr
Unter dem Schlagwort Robot Process Automation (RPA) wird aktuell ein neuer Ansatz zur Prozessautomatisierung verstanden, mit dem IT-gestützte Prozesse mittels Software-Robotern teilweise oder ganz automatisiert werden können. Viele Unternehmen, auch aus dem mittelständigen Bereich, sind bereits dabei, RPA zu testen oder haben schon die ersten Software-Bots erfolgreich im Betrieb. Der Vortrag gibt Einblicke in die Welt der Software Roboter und beleuchtet anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Bereichen Chancen und Risiken von RPA sowie eine prozessorientierte Herangehensweise.

Das lernen Sie im Vortrag:
  • Was steht hinter dem Schlagwort RPA?
  • Was kann RPA leisten und wo sind die Unterschiede zu anderen Automatisierungsansätzen?
  • Wie sieht eine geeignete Vorgehensweise aus?
Referent: Dr. Andreas Kronz | Head of BPM Consulting | Scheer Group

Dr. Andreas Kronz ist Leiter des Bereichs Business Process Management der Scheer GmbH. Sein Schwerpunkt liegt in der Beratung rund um das Thema Geschäftsprozessmanagement von der strategischen Einführung und Organisation bis hin zur nutzenorientierten Implementierung von BPM Lösungen. Im Zuge dieser Aktivitäten setzt er sich mit aktuellen Trends wie Digitalisierung, Process Mining und Robot Process Automation auseinander und hat mehr als 25 Jahre Berufserfahrung im Thema Geschäftsprozessmanagement. Herr Dr. Kronz ist Diplom Informatiker und promovierte im Fachbereich Wirtschaftsinformatik bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer.

Session 2

12:00 Uhr

Integrated Engineering im Anlagen Life Cycle – Erfahrungen mit und aus der Praxis
12:00 Uhr: Automatisierung und Engineering durchgängig verknüpfen
Referent: Christian Trips | Geschäftsführender Gesellschafter | Trips GmbH

Studium Luft- und Raumfahrttechnik TU München Studium Elektrotechnik FH Würzburg Schweinfurt Schwerpunkt Informationstechnik Firmenübernahme TRIPS GmbH 1989 Wirtschaftsbeirat FHWS

12:30 Uhr: The Plant Digital Twin and Digital Transformation: Answering the Questions You Were Afraid to Ask mehr
This presentation will examine how interoperability between the digital twin and other operations systems can promote Operational Excellence, reduce errors and enable better and faster decision making by providing the correct information in context to enable improved ways of working to enhance efficiency and reduce risk.

The participants learn in their lecture:
  • Digital twin (DT) concept.
  • How the DT can be provided for legacy facilities that are 10 to 20 years old or even older.
  • How can you ensure that new plants and extensions to legacy facilities are delivered with a high-quality digital twin that meets their needs for digital operations.
Referent: Waldir Pimentel Jr. | Business Development Consultant | Hexagon PPM

Waldir Pimentel Junior is a senior engineer and system integration specialist working today for Hexagon PPM as a business development consultant. With more than 20 years of experience in EPCs, OOs and technology providers - in many areas such as chemicals, petrochemicals, oil & gas, mining and shipbuilding - Waldir today helps companies in the EMIA (Europe, Middle-East, India and Africa) region to recognize, understand and make use of all the benefits that the industry 4.0 revolution is bringing. Currently based in the Netherlands, he also worked in Brazil and Singapore holding positions as an IT specialist, application engineer/consultant and area leader/technical manager.

13:00 Uhr: Zwei Jahre Erfahrung im Aufbau eines Integrated Engineering Systems in der chemischen Prozessindustrie
Referent: Dr. Mickael Planasch | Leiter Engineering |Infraserv Gendorf

07.2017 - jetzt: Leiter Engineering, InfraServ GmbH & Co. Gendorf KG
01.2016 - 06.2017: Abteilungsleiter Prozessanlagen, Engineering, Leiter Engineering, InfraServ GmbH & Co. Gendorf KG
11.2011 - 12.2015: Projektmanager, Clariant Produkte (Deutschland) GmbH
07.2010 - 10.2011: Technical Project Manager: Borealis Agrolinz Melamine GmbH
08.2007 - 06.2010: Verfahrenstechnikingenieur Borealis Agrolinz Melamine GmbH
09.2001 - 11.2006: Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Technische Universität Graz


Erste Erfahrungen mit Werkzeugen der Digitalisierung, wie z.B. Laserscan, intelligente Fließbilder,... wurden vor 10 Jahren gewonnen. Seither beständige Weiterentwicklung des Know-Hows.

Session 3

12:00 Uhr

Smart Data/Data Analytics/Machine Learning – Vom Hype zur realen Anwendung
12:00 Uhr: Warum Datenqualität die Voraussetzung für erfolgreiche Digitalisierungsprojekte ist mehr
LANXESS ist auf dem Weg zu guten Stammdaten. In dem Vortrag beschreibe ich Motivation, Bedingungen und Hilfen.

Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • Der Weg zu guten Stammdaten ist lang und steinig.
  • Die Verantwortung ist am besten dort aufgehoben, wo Anwender auf gute Stammdaten angewiesen sind.
  • "Shareconomy" bietet Möglichkeiten zum Bündeln der Anstrengungen.

Referent: Ingo Bruening | Global Partner Master Data Owner | Lanxess

Ingo Brüning gestaltet, beschreibt und überwacht seit 2004 die globalen Accounting-Prozesse im LANXESS Konzern. Im Zuge der Prozessharmonisierung und -vereinfachung hat er sukzessive auch die Verantwortung für die Datenqualität - vor allem des globalen Kontenplans und der Partnerstammdaten - übernommen.

12:30 Uhr: Multiple Digitalisierungsansätze auf BASIS eines einheitlichen Datenmodels mehr
Unternehmen beschäftigen sich mit der Digitalisierung nicht erst seit die Acatech den Term „Industrie 4.0“ geprägt hat.
Wir zeigen Ihnen wie durch Datenmodellierung und Architekturkonzeption eine Vielzahl von Anwenderbeispielen der Digitalisierung möglich werden.
Hintergrund:
Einige Unternehmen sind ist aus den frühen Phasen der Digitalisierung herausgewachsen und erfahren nun eine strategisch durchdachte Transformation.
Für die Umsetzung der Konzepte nutzen Sie Technologiepartner, wollen aber künftig die Digitalisierung in Eigenregie voran treiben.
Wie wird das ermöglicht?
Initial hatte man sich ein Datenkonzept erdacht, das die Prozessindustrie ganzheitlich betrachtet, das Asset LifeCycle Data Model. Dabei wurden bereits bestehende und in der Entwicklung befindliche Standards wie z.B. ISO, IEC, DEXPI, NAMUR etc. als Basis herangezogen und mit einer IIOT Plattform verknüpft.


Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • Warum ist ein einheitliches Datemodel wichtig?
  • Was braucht man um eine Digitalisierung erfolgreich zu machen?
  • Wie können Anbieter und Kunden zusammenarbeiten?

Referent: Michael Wiedau | Evonik

Ausbildung / Studium:

- Berufsausbildung als mathematisch-technischer Assistent
- Diplom-Informatik an der Fachhochschule Aachen
- Master of Science in Artificial Intelligence an der University of Maastricht

Berufserfahrung:

- Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Aachen
- Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der RWTH Aachen
- Senior Software Development Expert bei verschiedenen Start-Ups und anderen Unternehmen
- Mitbegründer der DEXPI und ENPRO Initiativen
- Seit 2016 Data Model Expert bei der Evonik Technology & Infrastructure GmbH
- Seit Mail 2019 Head of Data Management and Advanced Analytics bei der Evonik Technology & Infrastructure GmbH

Referent: Reda Mostafa  | Budiness Development Director | PTC

Herr Mostafa ist seit Juni 2014 Mitarbeiter der PTC und dort als Direktor im Beriech Geschäft Entwicklung der Kunden in der Prozessindustrie verantwortlich. In dieser Aufgabe entwickelt er gemeinsam mit Kunden werteorientierte Lösungen bzw. Aktionspfade zur Digitalisierung und globalen Prozessvebesserung , die auf der Basis von PTC Technologien realisiert wird. Er hat Erfahrungen als international tätiger Projektmanager (PMP) in verschiedensten Kundensituationen. Als Unternehmensberater bei ACCENTURE hatte Herr Mostafa mit vielem namhaftem internationalen Kunden verschiedenster Industrien zusammengearbeitet. In seiner Laufbahn hat er sich fortwährend, sowohl mit Business Prozess Integration der Produktentwicklungsbereiche, der Produktion und der SuppliyChain, als auch mit der Digitalisierung der diskreten und der kontinuierlichen Fertigung beschäftigt.

13:00 Uhr: Machine Learning zur Analyse und Früherkennung von Großmaschinen-Ausfällen mehr
Borealis-Polyolefin hatte schwere Ausfälle an einem großen Kompressor, deren Ursache nicht gefunden werden konnte. Der Vortrag zeigt, wie aus historischen Prozess- und Maschinendaten in Zusammenarbeit mit erfahrenen Technikern und mathematisch erfahrenen Datenspezialisten mögliche Ursachen ermittelt wurden. Darüber hinaus erklärt der Vortrag drei geläufige Datenanalyse-Algorithmen, um das Verständnis für die neuen Technologien in der Industrie zu stärken.

Das lernen Sie im Vortrag:
  • Konkreter Datenanalyse Use-Case
  • Einblick in die Datenanalyse-Algorithmen
  • Ursachenanalyse
Referent: Herbert Andert | Bereichsleiter EMSR | VTU Engineering GmbH

Ursprünglich habe ich "Technisches Projekt- und Prozessmanagement" mit dem Schwerpunkt Automatisierung studiert und bin später zertifizierter IH-Manager geworden. Erfahrungen in der Instandhaltung habe ich als Standortleiter bei Bilfinger für Borealis und OMV in Schwechat gesammelt. Vor meiner jetzigen Position als EI&C-Manager für VTU-Engineering arbeitete ich als COO für Service&Support und IT bei der acs AG in Wil (CH).

Referent: Dr. Stefan Pauli | Senior Data Scientist | VTU Engineering Schweiz AG
13:30 Uhr
Networking + Besuch der Expo

Session 1

14:30 Uhr

Supply Chain Forum – Wie Blockchain und andere disruptive Technologien die Supply Chain revolutionieren
14:30 Uhr: Erfahrungsbericht zu Erfolgsfaktoren bei der Anwendung einer IIoT Retro-fit Lösung mehr
Ziel dieses Vortrags ist das Aufzeigen wesentlicher Anforderungen und minimaler Erfüllungsmerkmale von IIoT Retro-fit Lösungen anhand konkreter Beispiele. Insbesondere werden diese Lösungen genutzt zur flexiblen und einfach zu implementieren-den Überwachung kritischer Anlagen aus Betreiber-Sicht (insb. Anlagenersteller-unabhängig – integrativ). Dabei werden wesentliche Faktoren für den erfolgreichen Einsatz von IIoT Retro-fit Lösungen über Wertschöpfungsstufen hinweg dargestellt und es wird ein erfahrungsbasierter Leitfaden in Form eines Erfolgsfaktoren-Katalog für die Prüfung, Konzeption und Umsetzung entsprechender IIoT Implementierungsprojekte vorgestellt.

Das lernen Sie im Vortrag:
  • Aufzeigen wesentlicher Anforderungen und minimaler Erfüllungsmerkmale von IIoT Retro-fit Lösungen anhand konkreter Beispiele
  • Wesentliche Faktoren für den erfolgreichen Einsatz von IIoT Retro-fit Lösungen über Wertschöpfungs-stufen hinweg
  • Leitfaden in Form von Erfolgsfaktoren-Katalog für die Prüfung, Konzeption und Umsetzung entspre-chender IIoT Implementierungsprojekte
Referent: Dr. Stefan Waitzinger | P3 global GmbH

- Head of Digital Operations [P3 global GmbH] - Senior Manager Strategic Business Development [Robert Bosch GmbH] - Projektleiter Innovationsmanagement [Fraunhofer IAO] - Controller Business Development [Grünenthal GmbH & Co. KG] - Senior Consultant [P3 Ingenieurgesellschaft] - Dozent Innovationsmanagement [ESB Reutlingen] - Studium Technologiemanagement - Promotion zu technologiegetriebenen Geschäftsmodellen

15:00 Uhr: Vernetzt und Autonom – Mit der Blockchain Beschaffungskosten in der Supply Chain reduzieren mehr
Innerhalb von vernetzten Fabrikationsstätten ist es erforderlich, dass auch ein autonomer Betrieb sichergestellt wird. Jedes Fabrikationsmodul, welche von unterschiedlichen Herstellern geliefert wird, soll selbständig aufgrund Betriebsparameter Verbrauchsmittel, Wartungen und Ersatzteile autonom beziehen, damit administrationskosten Bestellwesen von Ressourcen reduziert werden.
Vertrauenswürdige und nachvollziehbaren Daten für die Unterhaltsplanung, sind als Soll-Anforderung (z.B. Ölwechsel nach 16’000h) bereits im Planungsprozess der Fabrik in die Blockchain geschrieben. Aus dem laufenden Betrieb werden im «SmartContract» die Ist-Betriebsparameter mit den Soll-Unterhaltsanforderung abgeglichen und bei Bedarf erfolgt die Beschaffung der nötigen Ressource.

Das lernen Sie im Vortrag:
  • Wie die Daten innerhalb der Supply Chain einer Fabrikplanung in die Blockchain kommen.
  • Wie ein Smart Contract mit IOT Daten und Stammdaten einen Mehrwert generieren kann.
  • Erfahrungsbericht wie ein Unternehmen ein Blockchainprojekt startet.
Referent: Daniel Schwarz | Geschäftsführer | LIBAL Schweiz GmbH

- Seit drei Jahren Geschäftsführer der LIBAL Schweiz GmbH
- Vorher, 12 Jahre Projektleiter im Anlagenbau bei der Linde Kryotechnik AG
- Aktive Mitarbeit und Projektleitung bei BuildingSMART Schweiz
- Studium: Maschinenbau und Betriebswirtschaft

Session 2

14:30 Uhr

Integrated Engineering im Anlagen Life Cycle – Erfahrungen mit und aus der Praxis
14:30 Uhr: Durchgängiges Engineering im modularen Anlagenbau – MTP direkt aus dem Fließbild generieren mehr
Das Piping & Instrumentation Diagram ist das Lebenszyklusdokument einer verfahrenstechnischen Anlage und enthält neben Apparaten, Aggregate und Antriebe alle Aktoren und Sensoren. In aktuellen Anlagenkonzepten hat sich die Zahl der Sensoren und Aktoren vervielfacht womit der Anteil der Automatisierung und Software exponentiell steigt. Das erfordert neue Softwarekonzepte.
Die besondere Herausforderung ist es, die Kommunikation der Verfahrenstechnik und Automatisierung zu verbessern und in wenigen Schritten zu einer aussagekräftigen Dokumentation der Anlagenzustände zu gelangen.
Ein Ansatz besteht darin, die Betriebszustände im Fließbild zu definieren, um daraus die Funktionsbeschreibung, Prozessschrittketten und Teile des Module Type Package abzuleiten und Programmcodes zu erzeugen.
Am Praxisbeispiel der Pruess GmbH zeigen wir den Ansatz und geben einen Ausblick über neue Möglichkeiten.

Das lernen Sie im Vortrag:
  • Erfahren Sie, wie Betriebszustände direkt im Fließbild definieren und visualisieren.
  • …, wie sich daraus Funktionsbeschreibungen, Prozessschrittketten und Teile des MTPs (Module Type Package) direkt ableiten und ein Programmcode schneller erzeugen lässt.
  • …, wie sich die Kommunikation zwischen Verfahrenstechnik und Automatisierung verbessert und der Anwender in wenigen Schritten zu einer aussagekräftigen Dokumentation der Anlagenzustände gelangt.
Referent: Dr. Michael Nussbaumer | Geschäftsführer |Pruess GmbH
Referent: Wolfgang Welscher | Geschäftsführer | X-Visual Technologies GmbH

Wolfgang Welscher ist geschäftsführender Gesellschafter der X-Visual Technologies GmbH in Berlin. Als Diplom Ingenieur verbindet er das Prozess-Know-how eines Ingenieurs mit der langjährigen Berufserfahrung als Softwareentwickler. Von 1990 bis 1999 war er im Bereich Softwareentwicklung bei der KRONE AG tätig, wo er wertvolle Projekterfahrungen sammeln konnte. Seit über 20 Jahren entwickelt Herr Welscher Applikationen auf Basis von Microsoft Visio. Er hat sich auf die Erweiterung der bekannten Visio-Funktionen im Bereich des Designs und der Dokumentation verfahrenstechnischer Anlagen spezialisiert und bietet als Microsoft Certified Technology Specialist für Visio anwenderfreundliche Software-Lösungen für den komplexen Anlagenbau.

15:00 Uhr: Der Digitale Zwilling als Informationsdrehscheibe für Zulieferer und Betreiber mehr
Smarte Hilfe vom digitalen Zwilling
Digitale Zwillinge werden die Fabrik der Zukunft bestimmen. Ihr zentraler Vorteil: Als digitale Abbilder können sie im Internet der Dinge unterschiedliche Informationen für verschiedenen Zielgruppe an einem Ort bereithalten.
Auf die Frage, was unter einem digitalen Zwilling zu verstehen ist, erhält man vielfältige Antworten. Warum er mehr ist als ein 3-D-Modell des Produktes und darauf aufbauende Anwendungen der virtuellen und erweiterten Realität und was das alles mit Eisbergen zu tun hat, zeigt dieser Vortrag.

Das lernen Sie im Vortrag:
  • Was ist der Digitale Zwilling?
  • Wie wird er aufgebaut und gepflegt?
  • Welche Vorteile bringt der Digitale Zwilling?
Referent: Martin Schindler | Principal Consultant Digitalization / IoT |Trebing + Himstedt

Digitalisierungslösungen für die Fertigung bewegen Martin Schindler schon seit dem Start seines Dualen Studiums der Wirtschaftsinformatik bei der Firma Trebing + Himstedt. Seither hat er in unterschiedlichen Rollen von Entwicklung über Solution Architect, Projektleiter und Teamleiter in einer Vielzahl von Projekten branchenübergreifenden sein Wissen vertieft und Kunden erfolgreich bei der Digitalisierung unterstützt. Seit Anfang 2019 ist er auf den Ausbau des Digitalisierungs- / IoT-Portfolios bei Trebing + Himstedt fokussiert und treibt dafür das Business Development voran und führt eigene Cloud-Digitalisierungsprojekte durch.

15:30 Uhr: Implementierung eines digitalen Zwillings beim Industriedienstleister Yncoris
Referent: N. N. | Yncoris GmbH & Co. KG

Session 3

14:30 Uhr

Smart Data/Data Analytics/Machine Learning – Vom Hype zur realen Anwendung
14:30 Uhr: Betriebs- und Anlagensicherheit – Digitalisierung der Prüforganisation
Referent: Detlef Klauser | AGU Planungsgesellschaft mbH
15:00 Uhr: Mit KI strukturierte wie unstrukturierte Daten für Predictive Maintenance nutzen
Referent: Bernd Kissel | Solution Sales Leader | Profi.Engineering AG
15:30 Uhr: Nachhaltige Anlagenoptimierung durch virtuelle Qualitätssensoren mehr
Anhand eines realen Fallbeispiels zeigt Bilfinger Digital Next, wie der Einsatz von virtuellen Sensoren die Prozessqualität verbessert. Der Vortrag beleuchtet den ganzheitlichen Prozess von der Problemidentifikation mit dem Kunden bis zum Bereitstellen des finalen Modells auf BCAP.

Das lernen Sie im Vortrag:
  • Methode zur Problemidentifikation
  • Potentiale in den bestehenden Daten heben und verbessern
  • Virtuellen Sensor im laufenden Betrieb bereitstellen
Referent: Martin Bergmann | Innovation and Product Management| Bilfinger Digital Next GmbH

- 2008 bis 2015 Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Bergakademie Freiberg
- 2018 Data Science Zertifikatsstudium an der TU Dortmund
- Seit 2015 bei Bilfinger in verschiedenen Positionen u.a. Referent der Geschäftsführung bei der Bilfinger Maintenance GmbH
- Seit 2018 bei Bilfinger Digital Next GmbH im Product Management

16:00 Uhr
Abschlusskeynote
Der lange Weg zur Smart Factory in der Prozessindustrie
Referent: Matthias Brey | EMEIA Financial Services, Ernst & Young GmbH
16:30 Uhr
Zusammenfassung und Verabschiedung durch den Veranstalter

Premiumpartner 2019

Vortragspartner 2019

Aussteller 2019